Schüler des BBZ-Homburg erfolgreich beim Wortsegel-Schreibwettbewerb 2021

Homburg. Sehmus Aydemir, Schüler der Klassenstufe 11 des Oberstufengymnasiums am BBZ-Homburg, belegte mit dem Gedicht „Gefallene Welt“ beim diesjährigen Wortsegel-Schreibwettbewerb der Gemeinde Tholey den dritten Platz in der Altersgruppe 4 (11./12./13. Klasse weiterführende Schulen). „Heimat und Exil“ – vor dem Hintergrund 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland - lautete das Thema des Schreibwettbewerbs.

Sehmus Aydemir, der erstmalig an einem solchen Wettbewerb teilgenommen hatte, erklärte, dass ihn das Thema „Heimat und Exil“ sehr berührt habe, weil er selbst aus einem fremden Land stamme. Beim Schreiben habe er einfach seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Dass er nun für sein Gedicht einen Preis erhalte, habe ihn sehr gefreut. Auf die Idee, sich an diesem Schreibwettbewerb zu beteiligen, habe ihn sein Lehrer Jan Hemmer (Deutsch/Politik) gebracht.

„Sehmus trug mir eines Tages einen von ihm selbst verfassten Rap-Text vor, der mich begeisterte und beeindruckte. Ich forderte Sehmus auf, sich doch an dem Wortsegel – Schreibwettbewerb zu beteiligen. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass wir am BBZ Homburg potenzialorientiert denken und handeln. Talente gilt es zu entdecken und zu fördern. Ich freue mich sehr über den Erfolg meines Schülers“, führte Hemmer aus.

Erfreut über Aydemirs Erfolg zeigte sich auch Schulleiter Hans-Jörg Opp: „Ich bin immer froh und begeistert, wenn es uns gelingt, Schüler/innen über den üblichen Unterricht hinaus für kulturelle, wissenschaftliche und gesellschaftliche Aktionen und Projekte zu begeistern. Solche Erfolge sind ein deutlicher Beweis, dass die Schüler/innen den Wert von Wissen und Bildung verinnerlicht haben.“

Seit 16 Jahren veranstaltet die Gemeinde Tholey den Wortsegel-Schreibwettbewerb. Ziel des Wettbewerbes ist es, Schüler und Schülerinnen aller Schulformen zum kreativen Umgang mit der Sprache anzuregen.

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Gelungener Auftakt in der Talent Company am BBZ Homburg

Mit gleich drei Veranstaltungen in einer Woche gelang ein erfolgreicher Auftakt in der

Talent Company am BBZ Homburg.

Zielgruppe in dieser Woche waren Schüler*innen in Bildungsgängen mit sozialpädagogischer Ausrichtung, die sich in den Veranstaltungen einen Überblick über die beruflichen Möglichkeiten in ihrem Fachbereich verschaffen konnten.

Den Anfang machte Herr Wendelken - Personalleiter der Diakonisse Speyer - am

vergangenen Dienstag, als er Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschulen und der Ausbildungsvorbereitung interessante Einblicke in die Arbeit einer Pflegefachkraft in Pflegeheimen bot.

Am Donnerstag stellte Frau Lagaly vom Biosphärenzweckverband Bliesgau Praktika und Ausbildungsplätze bei verschiedenen Partnern des Biosphärenreservat Bliesgau in Aussicht. Zu Gast war u.a. Marc Szathmari, der Besitzer des „Hofländle“, einem Start-Up am St.Ingberter Marktplatz, das nachhaltig und fair gehandelte regionale Produkte der Region verkauft. Franziska Theobald und Rebecca Chong vom „Haus Sonne“, einer Einrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf, begeisterten die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer durch eindrucksvolle Schilderungen ihrer Tätigkeit mit Behinderten. Neben Fachkräften im Verkauf oder im Fachdienst für betreutes Wohnen sind auch Fachkräfte im landwirtschaftlichen Bereich immer gesucht.

Abgerundet wurde das Programm am Freitag durch den Besuch von vier Vertreterinnen der „Victor`s Group, einem deutschlandweiten Netzwerk mehrerer Dienstleistungsfirmen, zu deren Portfolio u.a. Hotels der gehobenen Kategorie und Senioreneinrichtungen gehören. Nach einem sehr informativen Vortrag über die Arbeit in den verschiedenen Einrichtungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler anschließend an unterschiedlichen Stationen ganz praktisch mit typischen Aufgaben einer Restaurant- bzw. Hotelfachkraft oder denen des Pflegepersonals in einer Pflegeeinrichtung vertraut machen.

Die positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler motivieren das Team der Berufsorientierung am BBZ Homburg zur Durchführung weiterer Veranstaltungen in der Talent Company im nächsten Schuljahr.

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Beruf und Abitur unter einem Hut

Homburg. Andreas Molter aus Limbach machte zusammen mit rund 50 Mitschüler/innen in diesem Jahr am Oberstufengymnasium des BBZ Homburg das Abitur. Im Gegensatz zu seinen Mitschüler/innen arbeitete Molter aber noch neben der Schule als Krankenpfleger auf der Onkologie-Station des Diakonie-Klinikums Neunkirchen.

„2017 nach meiner Ausbildung zum Krankenpfleger“, so Molter, „habe ich mich am Oberstufengymnasium des BBZ Homburg angemeldet, um Abitur zu machen. Meinen Beruf wollte ich allerdings weiter ausüben. Ich habe dafür in den vergangenen drei Jahren 6 Tage in der Woche – außer an Sonn- und Feiertagen – die Nachtschicht übernommen. Von daher war es möglich, Beruf und Schule terminlich zu vereinbaren.“ Um allerdings den damit verbundenen Anforderungen gerecht zu werden, so Molter weiter, seien ein striktes Zeitmanagement und Selbstdisziplin notwendig gewesen. „Aber, wenn man weiß, wozu man sowas macht, dann schafft man es letztendlich auch!“ Molter führte auch aus, dass er sowohl bei seinem Arbeitgeber als auch bei der Schule viel Verständnis und Unterstützung erfahren habe, insbesondere, wenn die Terminierung mal kritisch gewesen sei. Für die Unterstützung und das Verständnis bedanke er sich sehr. Molter erreichte einen Abiturdurchschnitt von 1,8 und wird im Herbst an der Universiät Mainz Medizin studieren.

„Ich wünsche Andreas Molter viel Glück und Erfolg für seinem weiteren Lebensweg“, äußerte sich Hans-Joerg Opp, Schulleiter des BBZ Homburg. „Ich bin stolz auf diesen leistungsbereiten Schüler und bewundere ihn. Er hat gezeigt, was den Schüler/innen die an einem BBZ gegebene fachspezifische Vereinbarkeit von schulischen und beruflichen Inhalten für Möglichkeiten bietet.

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Foto: BBZ Homburg

Andreas Molter (3. v. l.) mit seinem Tutor Carsten Kohlberger (1. v. l) und Schulleiter Hans-Jörg Opp

 

Ein Hauch von Frankreich am BBZ Homburg

„Das schmeckt wie zuhause in der Bourgogne.“, entgegnete Lauriane Glaises den Schüler*innen der Ausbildungsvorbereitung am BBZ Homburg, als sie von den Crêpes kostete, welche die Lernenden zuvor zubereiteten. Die Französin führte vergangene Woche im Rahmen von „Europa macht Schule“ an der Paul-Weber-Schule einen Projekttag zur Kultur Frankreichs durch. Bei dem Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) werden Studierende aus dem europäischen Ausland an Schulen vermittelt, die vor Ort einen Einblick in die Sprache und Kultur ihrer Heimatländer gewähren und so zur europäischen Zusammenarbeit beitragen.

Dabei beschäftigte sich die Klasse zunächst mit der Geografie und Kultur unseres Nachbarlands, bevor die Schüler*innen sich eine Region (z. B. Grand Est) aussuchen durften, über die sie sich vertieft informierten. Auf Plakaten stellten sie dann bekannte Orte, Bauwerke und kulinarische Spezialitäten der jeweiligen Region vor. Zum Abschluss der Veranstaltung durften die Lernenden noch ihre kulinarischen Fertigkeiten unter Beweis stellen. Sie bereiteten mit französischem Originalrezept Crêpes mit Marmelade zu. Lauriane Glaises leitete die Klasse an und eroberte durch ihre einfühlsame Art gleich die Herzen der Schüler*innen.

Abdul Alsahm tat sich in der Küche ganz besonders hervor: „Ich bin es gewohnt, zuhause zu kochen. Ganz besonders mag ich es, Pizza zuzubereiten. Aber die Crêpes sind auch sehr lecker.“ Die Französin weckte mit viel Humor, Bildaufnahmen und Videos zu Frankreich die Neugier der Schüler*innen. Roya Hosseinzadeh gefiel vor allem der Teil zur Kultur Frankreichs: „Ich würde sehr gerne einmal nach Paris reisen. Aber auch die anderen Landesteile finde ich sehr interessant. Es sieht wirklich überall schön aus.“ Klassenlehrer Carsten Kohlberger zeigte sich nach der Veranstaltung begeistert: „Die Lernenden profitieren bei ‚Europa macht Schule‘ nicht nur durch den inhaltlichen Workshop. Besonders wertvoll ist die Begegnung. Frau Glaises ist nur wenig älter als sie, sie können ihr Fragen stellen und sie vermittelt ihnen die Kultur ihres Heimatlands authentisch. Und wenn es dann noch etwas Leckeres zu essen gibt, bleibt das Projekt sicher im Gedächtnis der Schüler*innen.“

Bild Schüler in Küche

EU-Projekttag (Veranstaltung 1): Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und der Landrat Dr. Theofil Gallo besuchen das Berufsbildungszentrum Homburg (Paul-Weber-Schule)

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und der Landrat Dr. Theophil Gallo besuchten zum EU-Projekttag an Schulen am 14.06.2021 das Berufsbildungszentrum Homburg. Im Mittelpunkt stand dabei ein aktuelles Thema aus dem aktuellen Erasmus+-Programm der Schule zur Schülermobilität mit dem Projekttitel: „Mental Health for European Youth (HEY!)“. Schüler*innen des BBZ Homburg im Alter zwischen 15 und 18 Jahren haben es sich gemeinsam mit Schüler*innen aus Linz (Österreich), Veroia (Griechenland) und Mafra (Portugal) zur Aufgabe gemacht, Strategien zu entwickeln, um mentale Gesundheit in der Schule aktiv zu fördern. Hierzu tauschten sich die Schüler*innen mit Ihren Gästen intensiv aus.

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Paul-Weber-Schule (BBZ Homburg) auf dem Weg zur Fairtrade Schule

Am 10. Juni 2021 fand das 1. Gründungstreffen eines Fairtrade Teams am BBZ Homburg statt. Das Schulteam, bisher bestehend aus 11 Lehrkräften und 7 Schüler*innen, versucht langfristig durch verschiedene Aktionen in den Bereichen Textil, Lebensmittel oder im Unterricht, sich aktiv für eine nachhaltige Entwicklung stark zu machen. Die zweijährige Auszeichnung “Fairtrade Schule“ sowie “faire Schulklasse“ zeigt das schulische Engagement und wie kreativ die Schule sich für den fairen Handel einsetzt.
 
Drei nachhaltige Aktionen kann das BBZ Homburg bereits verbuchen:
 
1. Es wurde ein „Nachhaltigkeitskoffer“ angeschafft, den man sich für den Unterricht gerne ausleihen kann. Dieser Trolley ist mit verschiedenen Arbeitsblättern zum Thema Nachhaltigkeit und diversen Spielen vom BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) bestückt.
2. Des Weiteren besteht seit diesem Schuljahr eine Kooperation mit dem Biosphärenzweckverband Bliesgau. Dort besteht die Möglichkeit für unsere Schüler*innen ein Praktikum in freier Natur zu besuchen oder eine Ausbildung zu beginnen. Am 8. Juli 2021 stellt sich der Biosphärenzweckverband Bliesgau in der Schule vor.
3. Zum anderen wurde gegenüber dem Verkaufskiosk (Geb. A) ein Trinkwasserbrunnen aufgestellt. Dank der Unterstützung der Sponsoren (Stadtwerke Homburg, Rotary Club Homburg-Zweibrücken sowie Saarpfalz-Kreis) haben die SchülerInnen nun die Möglichkeit einer kostenlosen Erfrischung mit reinem Trinkwasser.
 
Weitere geplante Aktivitäten rund um das Thema Fairtrade werden noch in diesem Schuljahr in Form von einer Online-Veranstaltung “Fairer Handel“ für ganze Schulklassen stattfinden.
Darüber hinaus nehmen wir am Donnerstag, 24.06.2021, mit einer Lehrperson und 7 SchülerInnen an der digitalen Fairtrade Schülerakademie saarländischer Schulen teil. Als Abschluss werden wir noch vor den Sommerferien mit interessierten Schüler*innen und Lehrer*innen eigene Seife herstellen.
 
Wer Lust und Zeit hat, kann gerne ins Fairtrade Team einsteigen, um gemeinsam, erfolgreich und langfristig das BBZ Homburg als zukünftige Fairtrade Schule zu etablieren.
 

„Hauptsach‘ gudd gess“

Unter dem Motto „Hauptsach‘ gudd gess“ erstellten Schüler/innen der Klassen S-BFS 10.2, S-BFS 10.3 und S-BFS 10.4 in Form eines alternativen Leistungsnachweises im Fach „Berufliche Kompetenz“ eine Speise- und Getränkekarte. Die Schüler/innen konnten sich zwischen drei Events entscheiden. Zur Auswahl standen das Schulfest am BBZ Homburg, eine Weihnachtsfeier in der Kita „Marienkäfer“ und ein Sommerfest im Altenheim „Sonne“. Sie präsentierten ausführlich ihre Speise- und Getränkekarte ihren Mitschülern und ergänzten ihren Vortrag mit Informationen über die Auswahl und Lagerung der Speisen und Getränke oder die Notwendigkeit von Besteck oder Gläser. Einige Karten wurden sogar mit Preisen und Flaschenpfand versehen. Darüber hinaus stimmten die Schüler/innen ihre Karte auf die Besuchergruppe ihres Events ab und informierten über ihr Angebot an warmen, kalten Speisen sowie nichtalkoholischen/alkoholischen Kaltgetränken wie Cocktails oder Warmgetränken wie Tee. Sie entschieden sich meist für gesundes Essen und Finger Food als für ungesunde Süßigkeiten und Fast Food. Viele Schüler/innen stellten landestypische Speisen aus Syrien, Russland, Polen, Italien und dem Saarland vor und erklärten diese tollen Gerichte den Zuhörern. Die Materialien zur Anfertigung der Karte waren vielseitig, sodass die Schüler/innen sich kreativ ausleben konnten. Sie benutzen verschiedene Malfarben, zeichneten und malten eigenhändig Bilder, machten Fotos oder schnitten aus Prospekten und Pappe ihre geeigneten Speisen und Getränke aus und verschönerten dadurch ihre Karte. Das Fazit der Schüler/innen war einstimmig: Sie hoffen sehr, dass ein baldiges Schulfest am BBZ Homburg wieder möglich ist und somit endlich ihre Speise- und Getränkekarten zum Einsatz kommen. Die kreativen Werke werden in Gebäude C im Schaukasten ausgestellt. Die betreuenden Lehrpersonen sind Frau Berwanger, Herr A. Klein sowie Frau Kleist.

Fotos der Speise- und Getränkekarten

Ausbildung 2021

Über Themenaktionstage und mit einer Vielzahl an Veranstaltungen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene wollen die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung (u.a. die Kultusministerkonferenz) auf die vielfältigen Angebote und Unterstützungsmaßnahmen in der beruflichen Ausbildung aufmerksam machen. Das gemeinsame Ziel besteht darin, dass möglichst viele junge Menschen – trotz der nicht idealen Rahmenbedingungen – im Jahr 2021 eine betriebliche Berufsausbildung beginnen können.

https://www.aus-und-weiterbildungsallianz.de/

 

Schüler*innen des Oberstufengymnasiums entwerfen Collagen zu Kurzgeschichten

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ Diese Weisheit des Künstlers Paul Klee war im Deutsch-Kurs des OSG 12 von Herrn Kohlberger in den vergangenen Wochen Programm. Im Unterricht konnten die Schüler*innen ihr Leseverständnis auf eine besondere Art und Weise unter Beweis stellen. Sie sollten die Interpretation eines literarischen Textes als Bildcollage darstellen. Im Rahmen von Vorträgen sollten die Lernenden dann die Verknüpfungen zu ihren Resultaten den anderen Kursteilnehmer*innen präsentieren.

Die Schüler*innen nahmen die Herausforderung an und stellten teils spektakuläre Collagen her, die sie im Anschluss an die Unterrichtsreihe im Schulgebäude ausstellen werden. Chantal Johann setzte sich mit „Märzwind“ von Marie-Luise Kaschnitz auseinander. Sie zeigte sich mit ihrer Projektumsetzung zufrieden: „Meine Idee hinter der Gestaltung der Collage war es, im Hintergrund den Krieg in Polen darzustellen und einzelne inhaltliche Aspekte der Geschichte ‚Märzwind‘ im Vordergrund herausstechen zu lassen. Es war meine Intention, dass man durch einen Blick auf die Collage schon verstehen kann, was hier thematisiert wird. Ich denke, dass mir das sehr gut gelungen ist.“

Carsten Kohlberger freute sich über die gute Qualität der Arbeiten seines Kurses: „Die Schüler*innen müssen sich bei der Planung überlegen, welche Aspekte der literarischen Texte sie besonders hervorheben und wie sie diese darstellen wollen. Das ist ein sehr komplexer Vorgang, der neben dem Leseverstehen auch Kreativität und handwerkliches Geschick erfordert. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.“, so der Deutschlehrer.

Bild Schülerinnen zu Collagen

 

Die Endausscheidung im Logowettbewerb von Erasmus+

Die Endausscheidung im Logowettbewerb von Erasmus+ ist sehr gut angelaufen. Es haben schon sehr viele Interessierte aus ganz Europa eine Stimme abgegeben. Das Logo wird für das Projekt “Mental Health for European Youth” stehen.
„The transnational Erasmus+ project called “Mental Health for European Youth” focuses on preventing psychological problems among students by developing strategies strengthening psychological stability actively. Therefore, students, aged 15 to 18, will be working together transnationally in Germany, Austria, Greece and Portugal for a period of two years in order to develop sustainable improvements together and then implement them locally.“

Hier ist der Link zur Abstimmung:

https://pollunit.com/de/polls/hey

 

Fachoberschüler Justin Hauf präsentiert ökologisches Architekturmodell

„Ein nachhaltiges Ökohaus“ – So lautete die Projektidee von Justin Hauf, der zurzeit die Fachoberschule im Fachbereich Technik am BBZ Homburg besucht. Weder Mühe noch Aufwand hat er gescheut, um sein Architekturmodell als überzeugendes und wahrhaft leuchtendes Ergebnis des aktuellen Projektunterrichts zum Themenkomplex „Ökologie“ im Fach Sozialkunde präsentieren zu können. Circa 50 Arbeitsstunden hat der Schüler in sein Projekt investiert.

Das Modell eines Architektenhauses in Form eines modernen Bungalows besticht sowohl durch Design als auch durch moderne LED-Lichttechnik. Der Strom wird aus einer Solar-Powerbank generiert. Das Modell ist nicht nur in Sachen Ökologie ein echtes Schwergewicht. Das Fundament besteht sogar aus echtem Betonguss.

Justin Hauf hat damit in beeindruckender praktischer Weise bewiesen, dass er im Bereich Ingenieurwesen bestens aufgehoben ist. „Projektunterricht fördert nicht selten Talente von Schülerinnen und Schülern zu Tage und trägt dazu bei, starre Fächergrenzen aufzulösen“, so Jan Hemmer, der das Sozialkundeprojekt pädagogisch betreute.

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Logo-Wettbewerb

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Für das Erasmus+-Schülerprojekt „Mental Health for European Youth (HEY!)“, welches das BBZ Homburg mit Schulen aus Österreich, Griechenland und Portugal durchführt, wird ein Logo gesucht. Hierfür haben Schüler*innen der Erasmusgruppe sieben Logos entwickelt. 
Das Projekt thematisiert die mentale Gesundheit von Schüler*innen. Die Lernenden sollen in den kommenden Jahren Strategien zur Vorbeugung psychischer Probleme entwickeln und an ihren Schulen das mentale Wohlbefinden fördern. 
Bis zum 12. März 2021, 12 Uhr, dürfen Schüler*innen, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und alle Interessierten abstimmen, welche beiden Logos das BBZ Homburg ins Rennen schickt. Die beiden Logos mit den meisten Stimmen gehen danach in die Endausscheidung.